Projektentwicklung

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Eine neue Genossenschaft für Bern!

Den Regionalverband Bern-Solothurn von Wohnbaugenossenschaften Schweiz gibt es bald 100 Jahre. Zur Feier  – und weil es in der Berner Wohnbaupolitik Bedarf dafür gibt – lanciert der Regionalverband eine neue Wohnbaugenossenschaft für gemeinschaftliches Wohnen. Offen für alle und gedacht als Ergänzung zu den bereits bestehenden Genossenschaften. Nach intensiver Vorbereitung gründete der designierte Vorstand am 13. August die Hauptstadtgenossenschaft. Weiterlesen „Eine neue Genossenschaft für Bern!“

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Zürich sagt JA zum gemeinnützigen Wohnungsbau!

Die Stadtzürcher Wähler_innen haben mit 72,7% die städtische Vorlage angenommen und die FDP-Initiative mit 65,1% abgelehnt.  Auch in den angrenzenden Kreisen 3 und 9 waren die Voten eindeutig pro Genossenschaften.

Jetzt kann es weiter gehen: Am 13. Juli soll der Architekturwettbewerb starten. Insgesamt sind je 10 Teams zugelassen für die Teilnahme auf den Hochbaufeldern von ABZ, Kraftwerk1 und Senn sowie weitere 15 für den Park von Grün Stadt Zürich. Die Bewerbungen liegen vor, die Auswahl trifft die Jury in den nächsten Tagen. Insgesamt erarbeiten damit bis Ende Jahr 45 Teams Vorschläge für das künftige Koch-Quartier.

Claudia Thiesen und Sabine Wolf sind verantwortlich für die Projektkoordination der drei Baurechtsnehmer_innen auf dem Koch-Areal.

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Leben für die Stadt – gemeinnützige Wohnungen für alle, bezahlbare Gewerbeflächen… und mittendrin ein Park!

Am 10. Juni stimmen die Stadtzürcher_innen über die Zukunft des Koch-Areals ab. Aber es geht nicht nur um die Zukunft des Areals, es geht auch um die Frage, wer städtisches Land bebauen darf, wem die Stadt gehört und wer darin Platz findet. Die FDP möchte das Areal an den Meistbietenden verkaufen und führt eine (Schmutz-)Kampagne gegen den gemeinnützigen Wohnungsbau. Weiterlesen „Leben für die Stadt – gemeinnützige Wohnungen für alle, bezahlbare Gewerbeflächen… und mittendrin ein Park!“

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Koch-Quartier: Projektwettbewerb lanciert

Fast ein Jahr Arbeit haben die Baurechtsnehmer_innen ABZ, Kraftwerk1 und SENN sowie die Stadt Zürich in die Ausschreibung des Projektwettbewerbs gesteckt. Unterstützt wurden sie von vielen weiteren Mitdenker_innen, Wegbereiter_innen, Interessierten und Involvierten. Heute startet mit der Präqualifikation und Veröffentlichung des Programmauszugs die erste Phase des Wettbewerbs. Eine Einladung an Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros, sich für die Teilnahme zu bewerben. In einem gemeinsamen Verfahren finden vier parallele Wettbewerbe statt, welche die Jury ab Anfang Winter beurteilen wird. Bis Ende Juni ist die Präqualifikation abgeschlossen, dann steht fest, welche Teams bis im November Beiträge für die Baufelder A, B oder C bzw. den Park ausarbeiten.
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Partizipativer Prozess für das Koch-Quartier

Von März bis Mai 2018 geht es darum, die Vorgaben für den Architekturwettbewerb zu konkretisieren, der – vorausgesetzt, die Stimmbürger_innen stimmen am 10. Juni 2018 der Vorlage des Stadtrats zu und lehnen die FDP-Volksinitiative ab – im Sommer 2018 starten soll. Vier Themen stehen im Fokus:
07. März: Gewerbe & Dienstleistungen
27. März: Wohnen & Gemeinschaft
19. April: Mikro- & Stadtklima
12. Juni: Quartierpark
Gastgeber_innen sind die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich ABZ, die Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk1 und die Firma SENN. Zum Thema Quartierpark lädt Grün Stadt Zürich ein.
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Baffa Rivolta Award 2017

Der Matilde Baffa Ugo Rivolta European Architecture Award zeichnet wegweisende europäische Projekte aus dem Feld preisgünstiger und sozialer Wohnungsbau aus. Gewinner des diesjährigen Auslobung ist das Haus A auf dem Hunzikerareal von Duplex Architekten. Es beherbergt 11 Satellitenwohnungen für grosse Wohngemeinschaften und auch für betreutes Wohnen. Sie sind eine Weiterentwicklung der Kraftwerk1 Clusterwohnungen und bieten private Rückzugsmöglichkeiten mit eigener Teeküche und Nasszelle, verbunden mit grosszügigen Gemeinschaftsräumen. Weiterlesen „Baffa Rivolta Award 2017“

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Auftakt fürs Koch-Quartier

Die Weiterentwicklung des Koch-Areals ist aufgegleist und das Koch-Team lädt Quartier, Partner_innen und Genossenschafter_innen zu einem ersten Informationsabend ein. Die Veranstaltung ist Auftakt für den partizipativen Prozess, in welchem es im Frühling 2018 darum gehen wird, für einzelne Themenfelder die Grundlagen für den Architekturwettbewerb zu schärfen. Dieser findet voraussichtlich 2018 statt.

«Dorfplatz im Stadtkreis», so die Vision der drei Bauträger_innen. Das Koch-Quartier soll ab 2023 Heimat und Zuhause sein für rund 1 000 Bewohner_innen in rund 370 bezahlbaren Wohnungen. Ausserdem Arbeits- und Erholungsort auf 15 500 m2 Gewerbefläche und im 13 200 m2 grossen öffentlichen Quartierpark mit Kohlehalle.

– Mittwoch, 29.11.2017, Beginn 18.30 Uhr
– Zirkus Chnopf, Flurstrasse 85, 8047 Zürich

Die Bauträgerinnen haben Claudia Thiesen und Sabine Wolf mit der Projektkoordination für das KOCH-Quartier beauftragt.

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Wettbewerb Koch-Areal entschieden

Auf dem Koch-Areal im Zürcher Kreis 9 soll bis 2023 ein neues Quartier entstehen: ein «Dorfplatz im Stadtkreis» mit einem breiten Nutzungsmix aus Wohnen, Kultur und Gewerbe, der sich der Nachhaltigkeit in allen Dimensionen verpflichtet. Ein Gremium der Stadt Zürich wählte vergangene Woche unter fünf eingereichten Projekten einstimmig die Teambewerbung der Zürcher Genossenschaften ABZ und Kraftwerk1 sowie der St. Galler Gewerbeinvestorin Senn Development AG zur Realisierung aus.

Claudia Thiesen und Sabine Wolf initiierten und koordinierten die gemeinsame Bewerbung. In themenspezifischen Workshops erarbeiteten sie in 2 Monaten mit den Bewerberinnen einen bunten Strauss an Ideen sowie eine konsolidierte Strategie für sehr kostengünstigen Wohn- und Gewerberaum in der Stadt.
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mehr als wohnen erhält Klaus-Novy-Preis 2017

Die Spar- und Bauverein Solingen eG, grösste Wohnungsbaugenossenschaft im Rheinland (D), vergab am 14. Juli 2017 zum 5. Mal den Klaus-Novy-Preis. Acht Projekte präsentierten sich unter dem Motto «Genossenschaft innovativ sozial» im historischen Waschhaus der Weegerhof Siedlung in Solingen dem Publikum. Alle Anwesenden stimmten im Anschluss demokratisch über die Preisvergabe ab und gaben dem von Claudia Thiesen vorgestellten Projekt Hunziker Areal die meisten Stimmen.

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«Wenn das Soziale Dinge bewegen lässt» – Ethikpreis für mehr als wohnen

Die Jury des Schweizer Ethikpreises zeichnet die Organisation Sozial Fabric, die Walliser Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung FOVAHM und die Genossenschaft mehr als wohnen mit dem Schweizer Ethikpreis 2017 aus. Damit wird ihr Engagement im Bereich Ethik, sozialer Verantwortung und nachhaltige Entwicklung gewürdigt. Der Preis wurde am 16. Mai von Frau Anne-Catherine Lyon, Staatsrätin des Kantons Waadt, Chefin des Bildungsdepartements und Ehrenpräsidentin der Jury in Yverdon übergeben.

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Genossenschaft Warmbächli startet Vorprojekt

Bereits im Mai 2013 gründen 50 Personen die Wohnbau­genossen­schaft Warm­bächli. Sie möchten auf dem Areal der ehemaligen Kehrricht­verbren­nungs­anlage das Lagergebäude Güterstrasse 8 umplanen und günstigen Wohn- und Arbeitsraum schaffen. 2012 gewinnen BHSF Architekten und Christian Salewski mit dem Projekt «Strawberry Fields» den städtebaulichen Wettbewerb. Ende 2016 vergibt der Gemeinderat das Areal an sechs gemeinnützige Bauträger, die sich gemeinsam beworben hatten. Die Genossenschaft nutzt die Zeit, entwickelt Ideen weiter und baut ihre Strukturen auf. Nun geht es endlich los mit der Planung an der Güterstrasse 8 in Bern.

Claudia Thiesen ist seit dem 1. April 2017 Projektleiterin Bau der Genossenschaft Warmbächli, Bern.

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So geht Agglo!

Die Überbauung Zwicky Süd zwischen Dübendorf und Wallisellen zeigt: Es gibt ein Leben nach dem Stadtzentrum. Die enorme Dichte schafft Nähe und Vielfalt, die Architekten schlagen die Agglomeration mit ihren eigenen Mitteln: Zum robusten Städtebau gehört einen raue Architektur, die aber nicht ins Rohe kippt. Findet Andres Herzog in seinem Tagesanzeiger Artikel und philosophiert über die Qualitäten des „Zufluchtsortes für Gentrifizierung-Flüchtlinge“ – obwohl es durchaus Menschen gibt, die freiwillig in Dübendorf leben! Wir freuen uns über das grosse Lob und den gelungenen Artikel!

Claudia Thiesen war im Auftrag von Kraftwerk1 Gesamtleiterin für Zwicky Süd.

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Weitsichtig und integrativ: SIA zeichnet Zwicky Süd aus

Bereits zum vierten Mal würdigt der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA mit seiner Auszeichnung Umsicht – Regards – Sguardi hervorragende baukulturelle Beiträge zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums. Zwicky Süd ist eines der sechs ausgezeichneten Projekte.

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World Habitat Award geht an mehr als wohnen

Die Baugenossenschaft mehr als wohnen wird mit dem World Habitat Award 2016-17 ausgezeichnet. Die Stiftung Building and Social Housing (bshf) prämiert mit Unterstützung von UN-Habitat jedes Jahr herausragende Initiativen, die Antworten auf weltweite Herausforderungen im Wohnungswesen bieten. Eine Auszeichnung wird im globalen Süden und eine im globalen Norden vergeben.

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mehr als wohnen auf der Shortlist für den World Habitat Award

Seit 1985 zeichnet die «Building and Housing Foundation, bshf» in Zusammenarbeit mit der UN-Habitat je zwei Projekte weltweit aus, die innovative Antworten auf dringende Wohnbedürfnisse liefern. Dieses Jahr hat es das Hunziker Areal von mehr als wohnen unter die 12 Finalist_innen geschafft.

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Gute Bauten Stadt Zürich: Hunziker Areal ausgezeichnet

Mit dem Wettbewerb «Auszeichnung für gute Bauten» fördert die Stadt Zürich eine vielfältige Baukultur, die sich in den Dienst der Menschen stellt. An der Ausschreibung 2016 konnten Architekturbüros und Bauherrschaften teilnehmen, die in den Jahren 2011 bis 2015 hervorragende Projekte realisiert und fertiggestellt haben. Eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury hat am 15. September die besten Gebäude und gestalteten Freiräume ausgezeichnet. Das Hunziker Areal gehört zu den Siegerprojekten.

Claudia Thiesen ist Vorstandsmitglied und hat in der Baukommission und im Bauausschuss mitgearbeitet.

Bis am 11. Februar 2017 sind alle Projekte im Stadthaus ausgestellt.

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Ausgezeichnet: Zwicky Süd gewinnt kantonalen Architekturpreis

«Dass Architektur und Städtebau eine Antwort auf ganz aktuelle Fragen der Urbanisierung ausserhalb der Kernstädte liefern können, zeigt die Überbauung Zwicky Süd auf mustergültige Weise.» Das fand die Jury nach der Bewertung von 162 Eingaben zum Thema «Massstäblichkeit». Schlussendlich zeichnete sie vier Projekte aus und würdigte Bauherrschaften und Architekten_innen, die sich in vorbildlicher Weise für die Realisierung qualitätsvoller Architektur engagiert haben. Kraftwerk1, Pensimo, Senn und SchneiderStuderPrimas freuen sich, dass das mutige Architekturkonzept von Zwicky Süd, in dem die Nutzer_innen einbezogen sind, Anerkennung findet. «Die Vielfalt der angebotenen Wohnungen und Lebensmodelle übertrifft fast diejenige in der Stadt, und das an einem Ort im scheinbaren Niemandsland, an dem man es nicht erwartet hätte.» Daran dürfte Kraftwerk1 einen wesentlichen Beitrag geleistet haben!

Claudia Thiesen ist im Auftrag vom Kraftwerk1 Gesamtleiterin Zwicky Süd.

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mehr als wohnen gewinnt «European Community-led Housing Award»

Ende Mai zeichnete die NGO UrbaMonde, deren Ziel die Unterstüzung und Vernetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten auf der Basis nachhaltiger Stadtentwicklung ist, vier Projekte mit dem «European Community-led Housing Award» aus: La Borda ist die erste Wohnkooperative in Barcelona die auf dem Gelände einer ehemaligen Textilfabrik neben diversen Kultur- und Nachbarschaftsinitiativen 30 selbstverwaltete sehr günstige Wohneinheiten errichten will. Im Projekt Granby4Streets in Liverpool schafften es Bewohner_innen, ihr Viertel mit viel Eigeninitiative vor dem Abriss zu bewahren, Land zu kollektivieren, Häuser zu renovieren, Quartiernutzungen zu implementieren und so das Viertel in einem langjährigen Prozess zu neuem Leben zu erwecken. Die gemeinschaftlich orientierte Genossenschaftsüberbauung Spreefeld Berlin bietet neben diversifiziertem Wohnraum öffentlich nutzbare Erdgeschosse mit Veränderungspotential direkt an der Spree. Die Genossenschaft mehr als wohnen hat mit dem Hunziker Areal gleich einen ganzen Quartierteil errichtet, der in allen Bereichen der Nachhaltigkeit innovative Ansätze aufszeigt. Alle Preisträger_innen präsentierten sich im Rahmen der Wohnprojektbörse in Louvain-La-Neuve (Belgien) dem interessierten Publikum. Am gemeinsamen Workshop mit Robin Spaetling vom Spreefeld zum Thema Gemeinschaftsräume gab ich als Vertreterin von mehr als wohnen Einblick in das Allmend-Konzept und stand für Fragen zur Verfügung.

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Eigenverbrauch – Kooperation statt Konkurrenz

Auf den Dächern der Siedlung Zwicky Süd erzeugt eine 1’400 m2 grosse Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 235 kWp rund 200 MWh Strom pro Jahr. Die Genossenschaft Kraftwerk1 verkauft den Strom für 22 Rp/kWh an ihre Mietenden und betritt damit Neuland, denn Eigenverbrauch ist in der Schweiz erst seit 2014 erlaubt und wurde in Zwicky Süd erstmals in Dübendorf umgesetzt. Dazu arbeitet Kraftwerk1 mit der örtlichen Energieversorgerin Glattwerk AG zusammen. Für einen Artikel zur Nationalen Photovoltaik Tagung im Februar 2016 befragt Irene Bättig Claudia Thiesen als Gesamtleitern Zwicky Süd sowie David Stickelberger von Swissolar zu ihren Erfahrungen.

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Eröffnungsfest im Hunzikerareal

Mit dem Eröffnungsfest am 4. Juli wurden die 13 Häuser, 380 Wohnungen, 7’500m2 Gewerbeflächen, 10 Allmendräume und zwei Gemeinschaftsgärten nach 9 Jahren Planung und Bau endgültig den Mieter_innen übergeben. 1’300 Menschen aller Generationen leben hier zusammen. Ein breiter Mix aus Wohnformen, Gewerbe- und Kulturangeboten prägt den neuen Quartierteil im Norden der Stadt Zürich. Mit seinen Innovationen in den Bereichen Wohnformen, Architektur, Haustechnik, 2000-Watt-Gesellschaft und Zusammenleben ist das Hunzikerareal Lernplattform für den genossenschaftlichen Wohnungsbau und urbanes Labor.

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Begleitstudie Kraftwerk1 Heizenholz

Die Firma ImmoQ hat in einer mehrjährigen Evaluation, dank finanzieller Unterstützung der Age Stiftung, den Projektprozess von der Entwicklung bis zwei Jahre nach Bezug der Wohnungen dokumentiert. Nun liegt der Schlussbericht vor. Ihr Fazit: Die Hausgemeinschaft hat sich in den ersten Jahren gut entwickelt und viele Erwartungen sind erfüllt. Das «Chronik Projekt» unter der Leitung von Esther Spinner sowie die Fotoreportage von Katrin Simonett ergänzen den Schlussbericht.

ImmoQ stellt Erkenntnisse und Ergebnisse vor am
– 16. Januar 2015 um 18 Uhr in der Salle Commune, Siedlung Heizenholz

Claudia Thiesen war im Auftrag von Kraftwerk1 Projektleiterin der Siedlung Heizenholz.

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Lieselotte Hababusch am Mittag

Eine Gruppe Studierender eröffnete 1996 in der Innenstadt Weimar das legendäre «Hababusch Hostel». Im 1.OG Gästeetage, darüber eine studentische WG, die als Verein das Hostel betrieb und damit die Miete für das Haus zahlte. Sie erfand auch die Legende von Lieselotte Hababusch: Eine Geliebte Goethes, die ihm auf der Reise nach Italien 1786 hinterher trampte. Die Gründer_innen zogen nach 4–5 Jahren weiter, neue Studierende zogen ein und verwandelten das Haus in eine Hausgemeinschaft mit Ausstellungen und Kulturprogramm. Im Dezember 2013 besucht das ZDF Mittagsmagazin das von der Schliessung bedrohte Projekt.

Claudia Thiesen war Gründungsmitglied des Hababusch Hostels und lebte dort von 1996 bis 2000.